Marokko solidarisiert sich mit Lybien
Inland
02.03.10 | Veröffentlicht um 06:45
Marokko solidarisiert sich mit Lybien
Bern. Im Streit zwischen der Schweiz und Libyen hat sich nach Algerien und Tunesien mit Marokko ein weiteres nordafrikanisches Land hinter das Regime in Tripolis gestellt. Das Aussenministerium in Rabat sicherte Libyen seine «vollständige brüderliche Solidarität» zu. Zuvor hatte Hannibal Gaddafi den in Tripolis inhaftierten Schweizer Max Göldi im Gefängnis besucht. In Begleitung seines Anwalts und einiger Journalisten sagte Göldi dem Sohn des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi, er hoffe, dass die Justiz ihre Arbeit machen werde und sich einige Dinge verbessern.
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Also ich fahre zweimal im Jahr nach Tunesien und werde es auch sicherlich demnächst weiter tun. Mit einem Boykott würde ich mir nur ins eigene Fleisch schneiden. Tunesien ist einfach wunderschön. Auch was die Sicherheit angeht kann ich eigentlich nur positives berichten. Also boykottiert ihr ruhig weiter während ich (bald ist es wieder so weit) in der tunesischen Sonne liege und meinen günstigen und schönen Urlaub genieße. :-)
genau.. bleibt alle zuhause! Wer interesse am Magrheb hat, kann sich das über google Maps anschauen...
Wer in aller Welt geht denn freiwillig nach Nordafrika? So schön ist es dort wirklich nicht. Ich kenne jedenfalls viel schönere Orte. Und sicherere dazu.
Tunesien, Algerien und Marokko solidarisieren sich mit Lybien. - Ich denke es wäre nicht nur an der Zeit, sondern aus Sicherheitsgründen auch durchaus empfehlenswert diese Länder zumindest im Moment nicht mehr zu bereisen.- Der Flughafen Djerba zum Beispiel liegt nur ein paar Fahrstunden von Lybien. Und da der Jihad ausgerufen ist, könnte sich ohne weiteres mal ein Terrorist in diese Gegend bewegen. - Wie gut dieser Flughafen gesichert ist (oder eben nicht), davon kann sich jeder ein Bild machen, der mal von da abgeflogen ist.